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  KINOPLAN für Monat Dezember 2016


Woche vom 01.
12. bis 07. 12. 2016



Fr 2.12. - So 4.12. um 16.30 Uhr Großer Saal


Störche – Abenteuer im Anflug    90 min.    ohne Altersbeschränkung

USA 2016 Regie: Nicholas Stoller, Doug Sweetland   Kinderkino

Die Legende besagt schon seit Ewigkeiten, dass Babys von Störchen zu ihren Familien gebracht werden. Zumindest soll es früher so gewesen sein. Doch heute sieht die Realität ein klein wenig anders aus: Die Vögel agieren heute als Paketzusteller eines riesigen, international operierenden Online-Versandhauses. Storch Junior fliegt dabei mit seinen Leistungen allen anderen meilenweit davon und macht sich bereits berechtigte Hoffnungen auf eine Beförderung. Als er eines Tages versehentlich die Babymaschine in Gang setzt, nimmt das Abenteuer seinen Lauf, denn durch sein Missgeschick geht auf einmal ein entzückendes, aber vollkommen unautorisiertes Mädchen vom Band.




Fr 2.12. - So 4.12. um 18.45 Uhr Großer Saal


Gleißendes Glück    101 min.   

D 2016 Regie: Sven Taddicken

Was ist Glück und wo findet man es? sind einige der Fragen, die unter der glatten Oberfläche von Sven Taddickens „Gleißendes Glück“ mitschwingen, einer Verfilmung von Kurzgeschichten der schottischen Autorin A.L. Kennedy. Zwischen Religiosität und Pornographie finden die von Martina Gedeck und Ulrich Tukur gespielten Figuren Antworten, die auch verstören. !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Darsteller: Martina Gedeck, Ulrich Tukur, Johannes Krisch




Fr 2.12. - So 4.12. um 21.15 Uhr und
Mo 5.12. - Mi 7.12. um 20.45 Uhr Großer Saal


The Girl on the Train    105 min.   

USA 2016 Regie: Tate Taylor

Mit ihrem Thriller „The Girl on the Train“ stürmte die britische Autorin Paula Hawkins 2015 in Rekordzeit die Bestsellerlisten. Während der Roman hierzulande noch in den Neuheitenauslagen der Buchhandlungen liegt, startet die Kinoadaption von Regisseur Tate Taylor. Wie in Hitchcocks „Das Fenster zum Hof“ beobachtet die von Emily Blunt gespielte Protagonistin ein unerhörtes Ereignis durch ein Fenster, das hier ein Zugfenster ist. Und das Verschwinden einer Frau bietet den Anlass, eine bürgerliche Wohnsiedlung als emotionale Hölle zu entblößen. Darsteller: Emily Blunt, Rebecca Ferguson, Haley Bennett




Fr 2.12. - Mi 7.12. um 20.00 Uhr Kleiner Saal

Die Tänzerin    112 min.   

Frankreich, Tschechien 2016 Regie: Stephanie di Giusto

Mit ihrer Ode an Kreativität und Durchhaltevermögen setzt die französische Regisseurin Stéphanie Di Giusto der Pionierin des modernen Tanzes und Jugendstil-Ikone Loïe Fuller ein mitreißendes, filmisches Denkmal. Ihr Regiedebüt glänzt nicht zuletzt mit der sinnlichen Präsenz ihrer Hauptdarstellerin Soko, einer jungen französischen Schauspielerin und Post-Punk Sängerin aus Bordeaux. Sie verkörpert den Zauber der modernen Rebellin, ihren Wirbel aus Bewegung, Farbe und Licht, grandios. Wenn sie sich auf der Bühne dreht und tanzt erlebt der Zuschauer die großen, atemberaubenden Momente dieses bahnbrechenden Tanzstils der faszinierenden Choreographin.




Mo 5.12. - Mi 7.12. um 18.00 Uhr Großer Saal


Birnenkuchen mit Lavendel    100 min.   

Frankreich 2015 Regie: Éric Besnard   Wunschfilm

Ein Film, der glücklich macht! Wie ein frischer Frühlingswind trägt diese französische Komödie Leichtigkeit und gute Laune ins Kino. Mit Herz, Humor und Verstand präsentiert Éric Besnard (Buch und Regie) ein Stück feiner Filmkunst. Er erzählt die Geschichte einer Frau in Nöten, die einem hochintelligenten Mann mit Asperger- Syndrom begegnet. Eine romantische Komödie der besonderen Art vor einer überwältigend schönen Naturkulisse. Wer hier nicht mit wohligem Seufzen das Kino verlässt, braucht dringend … na, was wohl? - einen Urlaub in der Provence!





Woche vom 08.
12. bis 14. 12. 2016



Fr 9.12. - So 11.12. um 16.30 Uhr Großer Saal


Störche – Abenteuer im Anflug    90 min.    ohne Altersbeschränkung

USA 2016 Regie: Nicholas Stoller, Doug Sweetland   Kinderkino

Die Legende besagt schon seit Ewigkeiten, dass Babys von Störchen zu ihren Familien gebracht werden. Zumindest soll es früher so gewesen sein. Doch heute sieht die Realität ein klein wenig anders aus: Die Vögel agieren heute als Paketzusteller eines riesigen, international operierenden Online-Versandhauses. Storch Junior fliegt dabei mit seinen Leistungen allen anderen meilenweit davon und macht sich bereits berechtigte Hoffnungen auf eine Beförderung. Als er eines Tages versehentlich die Babymaschine in Gang setzt, nimmt das Abenteuer seinen Lauf, denn durch sein Missgeschick geht auf einmal ein entzückendes, aber vollkommen unautorisiertes Mädchen vom Band.




Do 8.12. - So 11.12. um 18.45 Uhr und
Mo 12.12. - Mi 14.12. um 21.00 Uhr Großer Saal


Jacques – Entdecker der Ozeane    122 min.   

Frankreich 2016 Regie: Jérôme Salle

1949 leben Jacques Cousteau (Lambert Wilson) und seine Frau Simone (Audrey Tautou) mit ihren beiden Söhnen in einem paradiesischen Haus an der französischen Mittelmeerküste. Doch das Familienglück allein reicht dem Ehepaar nicht – sie sehnen sich nach Abenteuern in der Ferne. Deshalb lassen Jacques und Simone ihre Kinder eines Tages im Internat zurück und brechen an Bord der Calypso zu einer Ozeanexpedition auf. Viele Jahre später kehrt einer ihrer Söhne, Philippe (Pierre Niney), als Erwachsener zu seinen Eltern zurück. Aus dem einstigen Pionier Jacques Cousteau ist jetzt ein weltberühmter Star und Schwerenöter geworden, der für seinen Ruhm bereit ist, alles zu opfern. Philippe erkennt seinen Vater zwar kaum wieder, aber ihm wird bewusst, dass die Ozeane durch den Menschen zerstört werden und seine Familie etwas zum Schutz tun kann. Auf einem gemeinsamen Abenteuer nähern sich Vater und Sohn einander wieder an, ehe das Schicksal unerbittlich zuschlägt…




Do 8.12. - So 11.12. um 21.30 Uhr und
Mo 12.12. - Mi 14.12. um 18.30 Uhr Großer Saal


Paterson    113 min.   

USA 2016 Regie: Jim Jarmusch

Kultfilmer Jim Jarmusch bleibt seinem Thema als melancholischer Kino-Liebesbote treu. Nach seinem Ausflug ins Vampir-Genre mit „Only Lovers Left Alive“, erzählt die Ikone des Indie-Kinos diesmal aus dem Leben eines Busfahrers. Der Held heißt Paterson, so wie das Provinzstädtchen in New Jersey, wo er lebt. Sieben Tage im Leben eines Busfahrers, der gerne Gedichte schreibt und ein überaus harmonisches Eheleben führt. Wie in jedem Jarmusch geht es um poetische Stimmung sowie hypnotisch schöne Bilder. Wer sich an kleinen Dingen erfreut, so die Moral von der enorm elegant erzählten Geschichte, hat allemal ein zufriedeneres Leben - was durchaus ohne Handy möglich ist! Für Fans des minimalistischen Kultfilmers ein absolutes Muss. Darsteller: Adam Driver, Golshifteh Farahani




Do 8.12. - So 11.12. um 20.00 Uhr Kleiner Saal

Eine Geschichte von Liebe und Finsternis    98 min.   

Israel 2015 Regie: Natalie Portman

Als Hollywood-Schauspielerin erlangte Natalie Portman längst Weltruhm, den sie 2011 mit ihrem Oscar für die Hauptrolle in „Black Swan“ krönte. Nun debütiert sie als Regisseurin mit dem Drama „Eine Geschichte von Liebe und Finsternis“ nach den Memoiren des israelischen Nationalschriftstellers Amos Oz. Für ihr Erstlingswerk hat sie sich nicht gerade einen leichten Stoff ausgesucht, denn der von ihr selbst in Drehbuchform gebrachte Roman erzählt nicht nur von der Geburt des israelischen Staats, sondern auch von der Depression von Amos Oz' Mutter, die Portman selbst spielt. Das ambitionierte Drama feierte seine Premiere bei den diesjährigen Filmfestspielen von Cannes.




Mo 12.12. - Mi 14.12. um 20.00 Uhr Kleiner Saal

Renoir    101 min.   

Frankreich 2012 Regie: Gilles Bourdos   Wunschfilm

Zauberhaft melancholisch und mit großartigen Bildern – so präsentiert Gilles Bourdes seinen Film über Auguste Renoir und seine letzte Muse, die schließlich zu seinem Sohn Jean findet, der später als Filmregisseur weltberühmt werden wird. In der heiteren Landschaft der französischen Mittelmeerküste entwickelt sich die ruhig erzählte Geschichte zwischen dem alten Mann, seinem Sohn und der jungen Andrée, die als Renoirs Modell Eingang findet in die Welt des Künstlers, der wie ein absoluter Herrscher seinen Hofstaat aus Frauen regiert. Hier kann man so richtig schwelgen: in den Farben des ewigen Frühlings, von dem der alte Renoir nur noch träumen kann, und in der Schönheit der Jugend – verkörpert durch die elfenhaft zarte Andrée. Diese junge Frau ist ein ganz neuer Typ Frau: selbstbewusst, eigensinnig und alles außer angepasst. Der Film ist weit mehr als die Biographie eines bedeutenden Künstlers: eine Sinfonie betörender Bilder. Darsteller: Michel Bouquet, Christa Theret, Vincent Rottiers





Woche vom 15.
12. bis 21. 12. 2016



Fr 16.12. - So 18.12. um 16.30 Uhr Großer Saal


Pettersson & Findus: Das schönste Weihnachten überhaupt    85 min.    ohne Altersbeschränkung

D 2016 Regie: Ali Samadi Ahadi   Kinderkino

Zweiter Realfilm nach den Kinderbestsellern des schwedischen Autors Sven Nordqvist. Petterson und sein Kater Findus sind zurück und erleben viele neue Abenteuer mit ihren Freunden. Diesmal steht der Heiligabend kurz bevor. Eigentlich ein Grund zur Freude. Doch zwei Tage vor dem großen Fest werden Petterson und Finuds eingeschneit – und das ohne Weihnachtsbaum und Geschenke. Findus befürchtet schon, dass Weihnachten ausfallen könnte. Doch Petterson hat eine Idee. Zusammen gehen sie in den Wald, um eine hübsche Tanne zu fällen.




Do 15.12. - So 18.12. um 18.30 Uhr und
Mo 19.12. - Di 21.12. um 20.45 Uhr Großer Saal


Florence Foster Jenkins    110 min.   

GB , Frankreich 2016 Regie: Stephen Frears   Tipp

1944: Eigentlich könnte sich die Millionärin Florence Foster Jenkins (Meryl Streep) zurücklehnen, ihren Reichtum genießen und in Saus und Braus leben, doch sie fühlt sich zu Höherem berufen und strebt deswegen eine Karriere als Opernsängerin an. Zunächst tritt sie nur bei privaten Konzerten an der Seite des talentierten Pianisten Cosmé McMoon und fernab von unabhängigen Kritikern auf. Das Publikum besteht ausschließlich aus ihr wohlgeneigten Menschen – und das aus gutem Grund: Jenkins singt, obgleich sie das nicht so sieht, furchtbar. Und sie hat einen Traum, der ihrem Manager und Ehemann St. Clair Bayfield (Hugh Grant) ob der zu befürchtenden Blamage Kopfzerbrechen bereitet: Florence Foster Jenkins möchte in der berühmten Carnegie Hall beweisen, dass sie die beste Opernsängerin der Welt ist und verschenkt deswegen tausend Eintrittskarten an Kriegsveteranen… Biopic über Florence Foster Jenkins, die als eine der untalentiertesten und schlechtesten Sängerinnen in die Geschichte der Oper einging.




Do 15.12. - So 18.12. um 21.00 Uhr und
Mo 19.12. - Mi 21.12. um 18.30 Uhr Großer Saal


Café Society    96 min.   

USA 2016 Regie: Woody Allen

Alle Jahre wieder ein neuer Woody Allen. Auch mit 80 Jahren bleibt der fleißige Neurosen-Züchter seinem Lieblingsthema treu und präsentiert in seinem nunmehr 46-sten Werk eine tragikomische Romanze mit Starbesetzung. Im Hollywood der goldenen 30er Jahre sucht der junge Held nach einem Job in der Traumfabrik. Der Onkel, ein mächtiger Agent, soll’s richten. Dann jedoch verliebt sich der naive Neffe in die attraktive Sekretärin des Moguls, die ihrerseits eine Affäre mit ihrem verheirateten Chef hat. Eine hübsche Burleske mit Jesse Eisenberg und Kristen Stewart in den Hauptrollen.




Do 15.12. - So 18.12. um 20.00 Uhr Kleiner Saal

Das kalte Herz    119 min.   

D 2016 Regie: Johannes Naber

Ein Klassiker kehrt zurück: Als packende Abenteuergeschichte mit phantastischen Elementen inszeniert Regisseur Johannes Naber das Märchen von Wilhelm Hauff aus der Spätromantik, das aber kein „Kindermärchen“ ist, sondern eine düstere Fantasy-Saga aus alter Zeit. Seine Neuauflage erreicht, nicht zuletzt durch die Besetzung mit dem preisgekrönten Jungstar Frederik Lau als Schwarzwälder Köhler Munk in der Hauptrolle, fast den Charme des ehemaligen DEFA-Hits, der Filmgeschichte schrieb. Ebenso überzeugend verkörpert der profilierte Charakterdarsteller Moritz Bleibtreu die imposante Gestalt des Holländer-Michel, an den Munk sein Herz verkauft, um reich zu werden. Vor allem jedoch bleibt die Botschaft der Anti-Gier-Fabel nach wie vor aktuell: die Macht des Geldes kann Gefühle zerstören und Menschen verändern. Darsteller: Frederick Lau, Henriette Confurius, Moritz Bleibtreu, Milan Peschel, David Schütter, Lars Rudolph




Mo 19.12. - Mi 21.12. um 20.00 Uhr Kleiner Saal

Die Florence Foster Jenkins Story    90 min.   

D 2016 Regie: Ralf Pleger   Der besondere Film

Ralf Pleger hat sich diesmal den schillerndsten Paradiesvogel der Opernszene vorgenommen: Florence Foster Jenkins, eine Frau, die nicht singen konnte und dennoch – oder vielleicht gerade deswegen – ihr staunendes Publikum immer wieder verblüffte und begeisterte. Und das bis heute! Seit Ende der 90er Jahre die ersten Theaterstücke über sie erschienen, inspiriert das Schicksal der Florence Foster Jenkins Kreative auf der ganzen Welt. Nach mehreren Spielfilmen, zuletzt von Stephen Frears mit Meryl Streep in der Hauptrolle, folgt nun ein Dokumentarfilm. Im Vordergrund steht die Frage, ob Florence Foster Jenkins wusste, dass sie nicht singen konnte, und wenn nein, warum nicht. Mögliche Antworten verknüpft Ralf Pleger mit Interviews und Spielszenen, in denen sich Belcanto und schräge Töne treffen. So entsteht auf originelle Weise eine ebenso unterhaltsame wie elegante Verbindung zwischen Realität und Traum, zwischen Sein und Schein. Darstellerin: Joyce di Donato als Florence Foster Jenkins




Mi 21.12. um 21.30 Uhr Großer Saal


Nacht der Premieren II    ca. 70 min.   

Zum landesweiten „Kurzfilmtag“ zeigen wir 4 neue Kurzfilmproduktionen der Chemnitzer Filmwerkstatt e.V., die an diesem Abend ihre Premiere feiern werden. Dabei der neue Kurzfilm von Olaf Held „Apollo 11 ½“, „Die Mechanik oder wie man auf sich Acht gibt“ von Michael Chlebusch, „Frühstück“ von David Hoffmann und der Animationsfilm „Puppen“ von Lavinia Chianello und Tomas Creus, sowie einige Kurzfilmproduktionen aus den vergangenen Jahren.





Woche vom 22.
12. bis 28. 12. 2016



Do 22.12. + Fr 23.12. um 16.30 Uhr Großer Saal


Pettersson & Findus: Das schönste Weihnachten überhaupt    85 min.    ohne Altersbeschränkung

D 2016 Regie: Ali Samadi Ahadi   Kinderkino

Zweiter Realfilm nach den Kinderbestsellern des schwedischen Autors Sven Nordqvist. Petterson und sein Kater Findus sind zurück und erleben viele neue Abenteuer mit ihren Freunden. Diesmal steht der Heiligabend kurz bevor. Eigentlich ein Grund zur Freude. Doch zwei Tage vor dem großen Fest werden Petterson und Finuds eingeschneit – und das ohne Weihnachtsbaum und Geschenke. Findus befürchtet schon, dass Weihnachten ausfallen könnte. Doch Petterson hat eine Idee. Zusammen gehen sie in den Wald, um eine hübsche Tanne zu fällen.




Do 22.12. - Fr 23.12. um 18.30 Uhr und
Di 27.12. - Mi 28.12. um 18.30 Uhr Großer Saal


Paula    123 min.   

D, Frankreich 2016 Regie: Christian Schwochow

Das Drama über das kurze, wilde Leben der Paula Modersohn-Becker zeigt eine lebenshungrige Frau, die gegen alle Konventionen um 1900 herum als Künstlerin arbeitet. Carla Juri (u. a. „Feuchtgebiete“) liefert als Paula eine intensive Interpretation der Malerin als leidenschaftliche, spontane Frau. Im Vordergrund steht ihre Beziehung zum Kollegen und späteren Ehemann Otto Modersohn. Christian Schwochow inszeniert formgewandt und in teils wunderbaren Bildern. Das Ergebnis ist ein Biopic mit Einblicken in eine spannende Epoche und ins Leben einer Künstlerin, deren Werk bis heute strahlt.




Do 22.12. + Fr 23.12. um 21.15 Uhr Großer Saal


Nightmare before Christmas    77 min.    Weihnachtskult!

USA 1993 Regie: Tim Burton

Wie jedes Jahr - seit nun schon 22 Jahren - der schönste Film zum Thema Weihnachtsmann! - Ein aufwendiger Puppentrickfilm, der weniger auf ein beschauliches Weihnachtsfest setzt, sondern eher die Geister beschwört. Denn die Geister des Helloween bringen die Vorbereitungen zum Fest gehörig durcheinander. Dieses Weihnachtsmärchen lädt ein zum Gruseln und zum Lachen.




Do 22.12. + Fr 23.12. um 20.00 Uhr Kleiner Saal

So weit und groß - Otto Modersohn    74 min.   

D 2010 Regie: Carlo Modersohn

Selbst wer mit dem Namen Otto Modersohn wenig anfangen kann, wird den Landschaftsgemälden des Mitbegründers der Künstlerkolonie Worpswede schon einmal begegnet sein: tief geduckte strohgedeckte Katen unter weiten Himmeln, stille Moorgräben, Birken im Moos, immer wieder Himmel. Als er 1889 mit Fritz Mackensen das Dörfchen Worpswede im Teufelsmoor besucht, hat er sein Sujet und seinen Lebensort gefunden. Hier lernt er auch seine zweite Frau, die bekannte Künstlerin Paula Modersohn-Becker kennen,mit der er auch einige Zeit in Paris verbringt. Der Film erzählt die Geschichte des Künstlers ausschließlich anhand von zeitgenössischen Dokumenten: Tagebuchaufzeichnungen, Briefen, Gemälden, Zeichnungen und Fotografien. - Zum Neustart von „Paula“.




So 25.12. um Großer Saal


Weihnachtsparty   

Wie jedes Jahr – seit 23 Jahren Weihnachtsparty! DJ : Preller (detektor.fm) Einlass ab 21.00 Uhr Karten zu 5,-€ im Vorverkauf ab 3.12. nur im Kino.




Di 27.12. + Mi 28.12. um 16.15 Uhr Großer Saal


Trolls    93 min.    ohne Altersbeschränkung

USA 2016 Regie: Mike Mitchell   Kinderkino

20 Jahre schon leben die immer gutgelaunten Trolle in Frieden, seit ihr König sie aus der Gefangenschaft der fiesen Bergen befreit hat, für die es nichts Besseres gibt, als die kleinen Geschöpfe mit den langen Haaren zu verspeisen. Für die Trolle gilt es deswegen nur noch jeden Tag eine große Party nach der anderen zu schmeißen. Doch die ständige Feierei ruft die Bergen wieder auf den Plan, die eines Tages fast die gesamte Troll- Bevölkerung entführen. In ihrer Verzweiflung wendet sich Poppy an den einzigen schlecht gelaunten Troll den es gibt: Branch. Gemeinsam begibt sich das ungleiche Paar, auf eine gefährliche Reise. Animationsfilm zu den "Troll Dolls", der berühmten Spielzeugreihe.




Di 27.12. + Mi 28.12. um 21.15 Uhr Großer Saal


Ewige Jugend    118 min.   

Italien / Frankreich 2015 Regie: Paolo Sorrentino   Tipp

Oscar-Preisträger Paolo Sorrentino ("La Grande Bellezza") wird seinem Ruf als großartiger Geschichtenerzähler einmal mehr gerecht. Diesmal schickt der bekennende Fellini-Fan zwei betagte Künstler in ein Schweizer Luxushotel in den Alpen, um sie dort über das Leben, die Liebe und das Alter philosophieren zu lassen. Das opulente Senioren-Drama verblüfft durch ein Füllhorn famoser Einfälle, geschliffener Dialoge sowie einem exzellenten Ensemble. Potenziert wird die visuelle Wundertüte durch einen spektakulären Soundtrack der Extraklasse. An dieser famos fabulierenden Farce hätte ein Fellini gewiss seine Freunde! - Darsteller: Michael Caine, Harvey Keitel, Rachel Weiz, Paul Dana, Jane Fonda Wurde als bester europäischer Film des Jahres 2015 ausgezeichnet!




Di 27.12. + Mi 28.12. um 20.00 Uhr Kleiner Saal

Schneider vs. Bax    100 min.   

NL 2016 Regie: Alex Van Warmerdam   Der besondere Film

Schneider hat Geburtstag und freut sich schon auf ein großes Fest, das seine Frau und seine zwei kleinen Töchter für ihn organisieren. Doch dann ruft doch noch die Arbeit und Schneider hat jetzt ganz dringend einen Job zu erledigen, ehe die Dinnerparty losgeht: den Schriftsteller Ramon Bax umbringen. Denn Schneider ist professioneller Auftragskiller. Sein Opfer sollte ihn vor keine allzu großen Probleme stellen, denn schließlich ist Bax vollkommen verpeilt und auch noch eine überzeugte Koksnase. Aber während Schneider sein Attentat sorgsam vorbereitet, bricht bei Bax das Chaos aus. Erst taucht seine depressive und streitsüchtige Tochter bei ihm auf, dann auch noch sein eigener Vater mit seiner neuen Freundin. All diese Ablenkungen können aber das Unausweichliche nicht verhindern: Das Duell Schneider vs. Bax. - Der atmosphärisch wie stilistisch ambitionierte Thriller lotet mit lakonischer, provozierend amoralischer Unbekümmertheit eine absurde Versuchsanordnung aus.





Woche vom 29.
12. bis 04. 01. 2017



Do 29.12. - Fr 30.12. + So 1.1. um 16.30 Uhr Großer Saal


Trolls    93 min.    ohne Altersbeschränkung

USA 2016 Regie: Mike Mitchell   Kinderkino

20 Jahre schon leben die immer gutgelaunten Trolle in Frieden, seit ihr König sie aus der Gefangenschaft der fiesen Bergen befreit hat, für die es nichts Besseres gibt, als die kleinen Geschöpfe mit den langen Haaren zu verspeisen. Für die Trolle gilt es deswegen nur noch jeden Tag eine große Party nach der anderen zu schmeißen. Doch die ständige Feierei ruft die Bergen wieder auf den Plan, die eines Tages fast die gesamte Troll- Bevölkerung entführen. In ihrer Verzweiflung wendet sich Poppy an den einzigen schlecht gelaunten Troll den es gibt: Branch. Gemeinsam begibt sich das ungleiche Paar, auf eine gefährliche Reise. Animationsfilm zu den "Troll Dolls", der berühmten Spielzeugreihe.




Do 29.12. - Fr 30.12. + So 1.1. um 18.45 Uhr Großer Saal


Die Überglücklichen    118 min.   

Italien, Frankreich 2016 Regie: Paolo Virzì

Man könnte sagen, dass Paolo Virzì mit seiner Tragikomödie „Einer flog übers Kuckucksnest“ mit „Thelma & Louise“ kreuzt. Nach „Die süße Gier“ einer Satire auf die Wirtschaftskrise in Italien, folgt nun ein beschwingtes Roadmovie, das nicht minder in seinem Heimatland verankert ist. „Die Überglücklichen“ aus dem Titel sind zwei Frauen, die gemeinsam aus einer Psychiatrie ausbrechen und quer durch die sommerliche Toskana flüchten. Unterwegs wachsen die Frauen nicht nur zu einem gut eingespielten Duo zusammen, sondern stellen sich auch ihren seelischen Leiden. Mit zwei herausragenden Hauptdarstellerinnen und jeder Menge Dialogwitz gelingt Virzì eine unterhaltsame, mediterrane Tragikomödie rund um Freundschaft und den Ausweg aus einer krisengeschüttelten Lebensphase. Darsteller: Valeria Bruni Tedeschi, Micaela Ramazzotti




Do 29.12. - Fr 30.12. + So 1.1. um Großer Saal


Willkommen bei den Hartmanns    116 min.   

D 2016 Regie: Simon Verhoeven

Der Familie Hartmann stehen turbulente Zeiten bevor, als Mutter Angelika (Senta Berger) nach dem Besuch eines Flüchtlingsheims beschließt, gegen den Willen ihres Mannes Richard (Heiner Lauterbach) mit Diallo (Eric Kabongo) einen der dortigen Bewohner bei sich aufzunehmen. Und bald füllt sich das Haus noch weiter. Denn Tochter Sophie (Palina Rojinski), eine ziellose Dauerstudentin auf der Flucht vor einem Verehrer, und der Burnout-gefährdete Sohn Philipp (Florian David Fitz) samt Enkel Basti (Marinus Hohmann) ziehen wieder zuhause ein. Während der Nachwuchs bald feststellen muss, dass es in der Ehe seiner Eltern kräftig kriselt, durchlebt die Familie durch die ungewohnte Situation in ihrem Haus lauter Wirrungen und Turbulenzen - da geht es den Hartmanns wie dem Rest des Landes.




Do 29.12. - Fr 30.12. + So 1.1. um 20.00 Uhr Kleiner Saal

Gemeinsam wohnt man besser    97 min.   

Frankreich 2016 Regie: François Desagnat

Hubert Jacquin wollte eigentlich nur eine Putzfrau einstellen, sonst nichts. Doch stattdessen hat der alte Witwer auf einmal eine richtige Mitbewohnerin am Hals! Sich allein mit einem alten Tattergreis die Wohnung zu teilen ist allerdings nicht so ganz nach dem Geschmack der exzentrischen Manuela. Deshalb überredet sie Hubert in einem alkoholbenebelten Moment dazu, die WG zu vergrößern. Es dauert nicht lange und aus den sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten wird eine richtig gut funktionierende Einheit – wäre da bloß nicht der alte Hubert, dessen Macken und Marotten 70 Jahre lang kultiviert wurden und sich deshalb nur schwer ablegen lassen… Das Ergebnis ist ein kurzweiliger, oft sehr witziger, aber auch oberflächlicher Film. Mit André Dussollier, Bérengère Krief, Arnaud Ducret