Puppenbühne, Buswerkstatt, Bibliothek: Die „Alte Aktienspinnerei“ wurde bereits vielfältig genutzt. Doch welche Geheimnisse und Geschichten würden wir hören, könnten doch die Wände flüstern?
Die Fäden der Erinnerung der „Alten Aktienspinnerei“: Einst war sie Fabrikgebäude in der bedeutendsten Industriestadt Europas im 19. Jahrhundert. Nach dem 2. Weltkrieg zerbröselte sie durch kleinteilige Nutzung als Interimsstandort für zahlreiche Unternehmen. Heute nutzt sie die TU als Universitätsbibliothek.
So vielfältig ihre Nutzung war, so zahlreich sind die Erinnerungen, die in diesem Projekt zusammengeführt werden: Unser Vereinsmitglied Heidi Hupfer (rechts) übernahm die Leitung für ein dokumentarisches Videoprojekt und nahm Interviews mit Zeitzeugen auf. Zusammen mit Kai Junge (links) und Ralf Glaser (Mitte) wurde daraus eine umfangreiche Filmreihe.
Alle elf Teile können ab sofort per QR-Code in der heutigen Universitätsbibliothek entdeckt und auch auf der Homepage der Universitätsbibliothek erkundet werden.
Auf Youtube ist eine Playlist mit kurzen Versionen und langen Versionen zu finden.
Bei einer Veranstaltung am 30.03.2026 im "Ideenreich" der Bibo wurden die Filme erstmals präsentiert und mit viel Applaus quittiert. Im Anschluss gab es regen Austausch.